Südamerika (2009) – Brasilien – 06. Tag – Ein ultimativer Reisetag (12.08.2009)

Dies war ein Tag, so voll von Eindrücken, dass es sich auch hier mit einer wirklich grossen Anzahl an Bildern bemerkbar macht.

So unterschiedlich die verschiedenen Stationen dieses Tages auch waren, keine war weniger Eindrucksvoll. Wir begannen den Tag mit dem Besuch eines Vogelparks. Dieser hatte ursprünglich als Pflegestation begonnen und sich schließlich zu einem sehr eindrucksvollen Gelände entwickelt, auf dem der Besucher eine sehr bunte Vogelwelt zu bestaunen. Es gab zwar auch normale Voliere, doch die großen konnten durchlaufen werden und ich kam den Tieren aufregend nahe.

Auch wenn es nicht leicht ist hier eine Besonderheit herauszustreichen, sind es dann für mich die Kolibris. Diese kleinen Flitzer begeisterten mich wirklich sehr. Bei meinen Versuchen sie auf ein Bild zu bannen, musste ich immer wieder kleine Pausen einlegen und ruhige, sich nicht bewegende Blumen fotografieren, um wieder etwas Ruhe zu empfinden.

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Nach dem Besuch des Vogelparks gab es erst einmal eine kleine Stärkung am Fahrzeug, während dessen ich die herrlichen Bilder etwas verarbeitet. Ahnen was mir anschliessend bevorstehen würde konnte ich jetzt wahrlich nicht. Ich hatte nur eine schwache Vorstellung was ich sehen würde doch wie grandios die Wasserfälle von Iguaçu sein würden war nicht möglich. Selbst jetzt wo ich die Bilder sehe, bin ich jedes Mal überwältigt.

Infos zu Iguaçu gibt es hier : http://de.wikipedia.org/wiki/Igua%C3%A7u

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Oh, wie lecker war dieser Abend und diese Aussage bezieht sich nicht nur auf das Essen. Die Tanzveranstaltung mit Buffet rundete diesen eindrucksvollen Tag aufs trefflichste ab.

Die Veranstaltung begann damit, dass ein grandioses Buffet bereitgestellt worden war, bei dem für jeden Geschmack etwas gefunden wurde und zur Völlerei verleitete. Es war aber auch zu lecker.

Dem Mahl folgte der Show-Teil. Hier wurde eine Reise durch Musik, Tänze und Trachten Südamerika unternommen.

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Südamerika (2009) – Brasilien – 05. Tag – Nur 750 Kilometer (11.08.2009)

Dieser Tag begann mit dem schmerzhaften klingeln des Weckers um 3 Uhr Morgens. Dies ist wirklich nicht meine Lieblingsuhrzeit und schon überhaupt nicht im Urlaub. Versöhnt wurde ich mit dem Frühstück, denn das war üppig und vor allem sehr lecker. Ich genoss es sehr.

Nach dem Verladen des Gepäck und dem Reisebeginn, bekam ich für die ersten Stunden nicht viel davon mit, denn ich war sofort eingeschlafen.

Lediglich die mehr oder weniger kurzen Stopp, um sich die Beine zu vertreten, bekam ich mit.

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Zum Mittagessen hielten wir an einem Rasthof, an dem uns ein grandioses Buffet geboten wurde. Von Gemüse, Salate, Nudeln bis hin Fleisch und süßen Leckereien gab es alles. Bei dem reichhaltigen Angebot konnte ich mich sehr schwer entscheiden, was ich probieren wollte. Doch alles was ich mir auflegte schmeckte hervorragend.

Am Morgen waren die Wetterbedingungen eher widrig gewesen, doch das hatte sich im Verlaufe des Vormittags geändert und so konnte man sich in die Sonne stellen und Wärme tanken.

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Kleiner Laden in dem es leckere Dinge zu erstehen gab
Käse, Salami, Kekse … einfach nur lecker

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Mautstelle

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Mautstelle

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Auch 12 – 13 Stunden Fahrt sind irgendwann einmal vor rüber und ich war dankbar dafür.

Südamerika (2009) – Brasilien – 04. Tag – Erkundung der Insel „Ilha Do Mel“ (10.08.2009)

Als ich beim Studium im Vorfeld der Reise die Beschreibung zu diesem Tag las, das Wort „mehrstündige“ Wanderung las und an mir herunter schaute, wusste ich, dass diese Wanderung für mich wohl eher nicht in Frage kommt. Diesem Wunsche kam man entgegen, doch verzichten brauchte ich deswegen auf die Besichtigung nicht. Ich nahm lediglich ein anderes Bötchen, welches mich zum Endpunkt der geplanten Wanderung brachte.

Wegen der halbstündigen Überfahrt machte ich mir etwas Sorge, denn ich neige doch sehr dazu Seekrank zu werden. Ich hatte dieses Mal jedoch Glück und ich konnte die gesamte Überfahrt genießen. Außer mir war nur noch der Dorfpolizist an Bord und so konnte ich nach allen Seiten über das Meer blicken. Die Hügelkette die sich auf dem Festland entlang zogen und mit zunehmender Entfernung immer besser zur Geltung kamen verzückten mich. Ich genoss es sehr sie teilweise steil und bizarr in den Himmel ragen zu sehen.

Infos zur Insel „http://de.wikipedia.org/wiki/Ilha_do_Mel“

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Auf der Insel angelangt, begann ich sogleich meinen Rundgang. Vom Hafen ging es über einen Sandweg an vielen kleinen Läden vorüber. Im Moment schien keine Saison zu sein und so waren die meisten Läden geschlossen. Bei der Masse der Unterkünfte und Angeboten war hier sicherlich zur Saison sehr viel los. Ich war froh, diese Ruhe war mir lieber.

Ich landete schnell auf der anderen Seite der Insel von wo ich mein erstes Ziel einen Leuchtturm entdeckte. Der Weg dort hin erwies sich als etwas abenteuerlich. Dies machte sich durch sehr feuchte Wegabschnitte bemerkbar und alsbald stampfte ich etwas durch Schlamm und Dreck. Irgendwie scheint mir diese Art der Fortbewegung im Blut zu liegen.

Am Wegesrand entdeckte ich viele hübsche Blümchen, Blätter und Farne. So kann sich jeder vorstellen, der mich kennt, dass ich nicht wirklich schnell vorwärts kam. Mich störte es nicht, denn die Sonne schien und ich fühlte mich wohl.

Kurz bevor ich den Leuchtturm erreichte kam ich durch eine herrliche Baumallee. Diesen Ort erklärte ich sogleich zu meiner Lieblingsstelle. Zum einen wirkte sie sehr europäisch, doch der Hauptgrund waren zwei Bänke mit einem wirklich hübschen Ausblick. Diese Stelle nutze ich später auch für eine sehr genussvolle Stunde.

Doch jetzt ging es weiter zum Leuchtturm. Kurz bevor der Anstieg beginnen sollte bog ich auf einen Strand ab und staunte, nachdem ich bislang nur durch Morast gelaufen war, wie herrlich er war. Ich genoss den weißen Sand unter den Süßen. Es kam dabei wirklich Urlaubsstimmung auf.

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Der Aufstieg zum Leuchtturm war durch einen hübschen Steinweg und Stufen zwar steil, aber sehr bequem. Je höher der Weg mich führte um so grandioser wurden die Aussichten. Ich blieb oft stehen, atmete tief durch und zog die Luft und die Eindrücke in mich ein.

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Den Rückweg zum Hafen gestaltete ich etwas anders. Ich lief nun durch den kleinen Ort. Die Straßen waren schmale Sandpfade und das gefiel mir sehr gut. So gab es hier keinen Verkehr, sondern nur Genuss.

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Gütertransport auf der Insel, da es keine Fahrzeuge gibt

Am Hafen hatte gerade ein Schiff mit Gütern angelegt und diese wurden einzeln an Land getragen, um anschließend auf Karren geladen zu werden und ihrer Bestimmung zugeführt zu werden. So ließ sich die Wartezeit herrlich verleben.

Schließlich tauchten die anderen auf. Wir setzten uns noch kurz in eine Bar, um den Aufenthalt ausklingen zu lassen. Lustig an diesem Besuch war, dass die Bestellung etwas holperig ausfiel, denn viele der Sachen die ich gerne gehabt hätte, gab es nicht mehr. Ich musste meine Bestellung gleich mehrere Male anpassen.

Während nun lautstark im Hintergrund Reggae Musik lief, hockten wir zusammen, plauderten, genossen unsere Getränke und genossen Meeresfrüchte. So ließ sich die Reise wirklich genießen.

Die Rückfahrt Boot mir ein herrliches Lichtspiel und so bot sich mir die Landschaft in ganz anderem Bild. Es ist immer ein Genuss zu sehen zu welchen herrlichen Spielen die Natur fähig ist.

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Den Zeltplatz hatten wir am Morgen schon geräumt. Wir fuhren noch eine kurze Strecke bis in die Hafenstadt Paranagua, wo der Abend und Tag mit einem Inselaufenthalt aus klang.

Ach, einen kleinen Schrecken gab es doch noch, denn wir erfuhren, dass wir am kommenden Tag 750 km fahren wollten und wir um 4 Uhr zum Frühstück auftauchen sollten.

Südamerika (2009) – Brasilien – 03. Tag – Zugfahrt & Atlantik (09.08.2009)

Dieser Tag begann für einen Urlaub nach meinen Maßstäben sehr früh, denn schon um 6 Uhr mußte gefrühstückt werden. Auch wenn mir vorgeworfen wird, ich würde immer vom Essen reden, möchte ich hier erwähnen, dass das angebotene Mahl wirklich schick war. Ich fand alles, was mir ein Frühstück ausmacht – Ei, Wurst, Käse, Säfte und vieles mehr.

Für heute stand eine Zugfahrt auf unserem Programme, die uns vom Inland in Richtung Küste bringen sollte. Sie war seinerzeit errichtet worden, um den Güterfluß zwischen diesen beiden Regionen zu verbessern, denn die Bergkette die sie trennte machte den Güteraustausch sehr schwierig. So schwer es war Waren zu transportieren, so aufwendig, teuer und abenteuerlich war die Errichtung der Eisenbahnstrecke. Für den Ausflug sollte dies aber zumindest eine aufregende und abenteuerliche Fahrt werden und da das Wetter gut zu werden sollte, war die Spannung sehr groß. Leider spielte der Wettergott nicht wirklich gut mit. So gab es bis zur Bergkette wirklich den Anschein eines grandiosen Tages, doch als wir den höchsten Punkt erreichten und die Wetterscheide überschritten hatte, wurde es so nebelig und regnerisch, dass von den tollen Aussichten nichts mehr übrig blieb. So betrüblich sich das anzuhören mag, war es denn dann für mich nicht, denn die Fahrt führte durch tollen Regenwald und der zeigte bei diesen Wetterbedingungen sein bestes Gesicht. Allzu gern wäre ich ausgestiegen und hätte es genossen. Doch auch ansonsten gefiel mir die Fahrt gut und vielleicht ergibt sich ja irgendwann einmal die Gelgenheit die grandiosen Ausblicke zu sehen.

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Am Zielbahnhof wurden wir eingesammelt und es ging zum Ort unserer heutigen Übernachtung, einem Zeltplatz direkt am Atlantik gelegen. Als wir ankamen waren die Wetterbedingungen nicht wirklich viel besser als während der Zugfahrt, doch handelte es sich lediglich um Tau der sich absetzte und so deutlich zu spüren war, dass ich fast meinte es würde regnen.

Nachdem wir unser Mittagsmahl eingenommen hatten, ging es heute das erste Mal daran die Zelte aufzubauen. Für mich entstand nach dem Aufbau einen wahrer Ballsaal, denn ein Zelt für 2 Personen nur für mich, da lässt es sich herrlich ausbreiten.

Den weiteren Nachmittag durften wir am Strand verbringen und da der Wettergott doch ein Einsehen hatte, wurde es zu einem wirklichen Vergnügen den Strand zu erkunden.

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Der Abend fand einen leckeren Ausklang mit sehr schmack haften Flüsterton Gerichten, in denen sich allerlei Leckereien befanden und nicht nur mir ausgesprochen mundeten.

Die Anreise noch in den Knochen zog ich mich rasch zurück und schlief so schnell ein, dass mir jegliche Erinnerung an diese Ereignis fehlt.

Südamerika (2009) – Brasilien – 02. Tag – Chaos & Staunen (08.08.2009)

Verhältnismäßig gut ausgeschlafen erreichte ich Sau Paulo. Noch beim Aussteigen war ich der festen Überzeugung, dass der Prozess der Einreiseformalitäten und des neu Einchecken problemlos von statten gehen würde. Einen Hinweis, dass es nicht so reibungslos von statten gehen würde hätte ich bekommen können, als ich das Formular mit Fragen zur Schweingrippe ausfüllte, denn das war eine echte Tortur. Man wollte wissen wo man in den nächsten 14 Tagen wäre, mit Ortsangaben, Telefonnummern usw. Für die Art meiner Reise, also einer Rundreise war dieses Teil kaum ausfüllbar.

Im Flughafen angelangt, ging es die Einreiseformalitäten hinter sich zu bringen. Hier gab es kaum Probleme, der Schalterbeamte war, als ich dran kam so abgenervt, dass er die Formulare kaum mehr zur Kenntnis nahm. Doch bis ich hier her gelangt war, waren rund 60 Min. des Wartens in einer Schlange vergangen.

Nun hieß es das Gepäck finden, doch da der Unterschied zwischen Ankunft und Suche nach dem Gepäck so gross war gab es keine Infos mehr auf welchem das Gepäck kreisen könnte. So hieß es sich durch die Menschenmengen zu arbeiten und zuzusehen, auf welchem Band das Gepäckstück auftaucht. Ich gebe zu, nachdem ich geraume Zeit gewartet und gesucht hatte, fiel mir ein echter Stein vom Herzen, als ich mein Gepäck entdeckte.

Meinen Weg bis zum Abreiseterminal möchte ich mir hier schenken, es sei nur erwähnt, dass auch das nicht so einfach war. Ein wesentlich größerer Schock war es, als das Abflugterminal betreten wurde. Hier wimmelte es von Menschenmassen und es gab irgendwo beginnende Menschenschlangen. An welcher man sich anstellen mußte um an sein Ziel zu gelangen war wirklich nicht klar. Erst nach viel Fragen und verwirrenden Antworten fand ich die Schlange der ich mich anvertrauen wollte. Es war schließ endlich sogar die richtige.

So kam es dass die 3 Std. ausschließlich damit angefüllt war, bis zum Flieger zu gelangen und ich gerade rechtzeitig zum Bring ankam.

Der Inlandflug sei hier als wirklich positives Erlebnis erwähnt. Genügen Platz, so weit möglich, es gab Essen und was zu drinnen und das Personal war bislang das freundlichste.

In Curitiba angelangt ging es darum das Gepäck einzusammeln und schon wurde wirklich brasilianischer Boden betreten und wir wurden auch sogleich herzlichste von der Reiseleitung begrüßt. Überrascht wurden wir von der Ankündigung, das es an diesem Tag gleich noch einen Ausflug geben sollte. Das Wetter war gut, also sprach nicht viel dagegen. Als erzählt wurde, dass bis heute das Wetter eher als wirklich mies zu bezeichnen war, war diese Programmänderung noch angenehmer.

Wir besuchten den Vila Velha State Park, wo es gigantisch anmutende Sandsteingebilde zu sehen gab. Diese hatten sich im Verlaufe von Jahrtausenden durch Gletscher, Erosion, Wind und Regen gebildet. Ich muss zugeben, dass mich die vielfältigen Gebilde wirklich beeindruckten und ausgesprochen gut gefielen.

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User erstes Essen

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Der Tag endete im Hotel mit einem wirklich schicken Essen. Lang hielt es mich aber nicht, denn die Aussicht im Bett verschwinden zu können war zu verlockend.

Südamerika (2009) – 01. Tag – Gepäckgewicht egal – Rennen, rennen, rennen (07.08.09)

Zum Flughafen in Berlin kam ich ohne Probleme, doch staunte ich nicht schlecht, als sich dort schon 2,5 Std. vor dem Abflug eine ordentliche Menschenschlange gebildet hatte. Hier hatte ich das erste Mal die zaghafte Erkenntnis, dass der spanisch sprechende Mensch es liebt Schlangen zu bilden und ewig in ihnen zu warten.

Ich stellte mich einfach mit an, auch wenn ich es etwas merkwürdig fand, und erhielt nach 90 Min. Stehen meinen Bordes, allerdings mit dem Hinweis, dass mit einer 30 minütiger Verspätung zu rechnen ist. Dieses Versprechen wurde auch eingehalten und bis ich in Madrid ankam waren es zwischenzeitlich sogar ganze 45 – 60 Min. Bei nur 90 Min. Aufenthalt kann man sich sicherlich vorstellten, dass es zu einer ziemlichen Hetz wurde, bis ich es zum Gate des Weiterfluges schaffte. Das erreichte ich ziemlich fertig 5 Min. vor dem offiziellen Boarding.

Hier lernte ich auch schon die ersten Mitreisenden kennen. Ich gebe zu, dass das durchaus angenehm war, denn nun war man den Unbilden der Weiterreise nichtmehr alleine ausgesetzt.

Mit einem guten Gefühl bestieg ich den zum bersten gefüllten Flieger nach Sao Paulo, denn 3 Std. Umsteigezeit sollte die weitere Reise bequem verlaufen lassen. Wie sehr ich mich da täusche, ahnte ich zum Glück noch nicht.

Auch wenn der Flieger bis zum letzten Platz voll war, schaffte ich es mir relativ gemütlich zu machen. Doch damit hatte es sich dann auch schon mit den positiven Eindrücken. Das Essen war weit davon entfernt lecker zu sein und die Filme waren so alt, dass ich es vorzog zu schlafen.

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