Japan (2018) – Tottori – Die wilde Küste von Uradome

Heute stand ein Punkt unserer Reise nach Tottori auf dem Programm, auf den ich mich besonders freute, nämlich der Besuch der wilden Küste von Uradome.

Bei diesem Ausflug war mal wieder die Tatsache, dass wir kein eigenes Transportmittel  hatten der Grund, dass wir sehr stark eingeschränkt waren. Es kam noch hinzu, dass wir mit Kinderwagen unseren Ausflug unternahmen, was zu Folge hatte, dass wir den eigentlichen Küstenweg nicht begehen konnten. Wir mussten stattdessen der Küstenstraße folgen, die etwas mehr Land einwärts lag und nur gelegentlich Ausblicke bot.

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Japan (2018) – Tottori – Das Blumenfeld

Das Wetter hatte sich dazu entschlossen, am heutigen Tag absolut nicht auf unserer Seite zu sein, denn es regnete fast ohne Unterlass. Da wir in unserer Unterkunft lediglich mit Frühstück und Abendessen versorgt wurden, mussten wir trotz der schlechten Wetterbedingungen einen Ausflug zu einem Supermarkt unternehmen, welcher rund 3 Kilometer entfernt lag.

Auf dem Weg dort hin, entdeckten wir ein Schild, welches auf ein Blumenfeld verwies. Was dies genau bedeutete, war nicht ganz klar, doch da nach dem Besuch des Supermarkts der Regen nachließ, schien ein Besuch eine Idee zu sein, um den Tag mit etwas Abwechslung zu füllen.

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Japan (2018) – Der Supermarkt – Produktpalette – Ein kleiner Einblick

Dass ich ein Fan vom japanischen Supermarkt bin, hatte ich schon in einem Artikel im vergangenen Jahr beleuchtet. Wenngleich die Preise, sei es für einheimische Produkte, geschweige denn importierte Produkte, deutlich meine Schmerzgrenze überschreiten.

Ein wenig anders sieht es beim Angebot von Sushi, Bento usw. aus. Hier erhält man ein überraschend großes Angebot präsentiert und die Preise sind der Gestalt, dass es nicht schwer fällt einen Einkauf zu tätigen und dies auch öfters zu wiederholen.

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Japan (2018) – Tottori – Die Sanddüne

Es gibt viele Gründe die Präfektur Tottori zu besuchen. Eins der wohl bekanntesten Highlights der Präfektur sind die Sanddünen von Tottori. So hatten wir zum einen dieses Ziel auf unsere Wunschliste von zu besuchenden Orten aufgenommen und auch zwei Nächte Aufenthalt eingeplant, so dass wir auf jeden Fall einen ganzen Tag für den Besuch der Dünen zur Verfügung hätten.

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Japan (2018) – Tottori – Unagi (Aal) Ein grandioser Genuss

Eines der traditionellen Gerichte Japans, stellt Unagi (Aal) dar. Er wird in einem wirklich  aufwendiger Prozess zubereitet, in dem er intensiv gereinigt und zwei Mal gegrillt wird.

Wir hatten schon lange den Wunsch uns Unagi zu gönnen und hatte auch schon div. Suchen nach einem guten Lokal in Kobe unternommen. Leider waren wir nicht wirklich erfolgreich bei dieser Suche. Um so begeisterter waren wir, als wir durch puren Zufall hier in der Prefektur Tottori ein Restaurant fanden, welches sich auf die Zubereitung von Unagi spezialisiert hatte. Auf diese Weise kamen wir zu einem wahrlich hervorragenden Gericht, welches nicht nur wunderbar angerichtet wurde, sondern auch bei seiner Zubereitung und seinem Geschmack keine Wünsche offen ließ.

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Japan (2018) – Tottori – Sakaiminato – Eshima Ohashi Brücke

Mach hatten die div. Berichte über die Eshima Ohashi Brücke und den Umstand, dass es sich um die steilste Brücke Japans handeln soll begeistert und in mir war der Wunsch, auch wenn ich wahrlich nicht verrückt nach Brücken bin, diese einmal zu besuchen.

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Japan (2018) – Tottori – Sakaiminato – GeGeGe no Kitaro (Manga)

Manches Mal sind die Wege zu grandiosen Reisen wahrlich erstaunlich. So hatte ich mehrere Berichte über die wohl steilste Brücke Japans, die Eshima Ohashi Brücke in Sakaiminato) gesehen und der Wunsch sie auch einmal zu besuchen, war der Auslöser die Präfektur Tottori aufzusuchen.

Was ich nicht ahnte, war der Umstand, dass Sakaiminato ein gradioses Highlight zu bieten hatte. Der Ort hat sich nämlich dem Schaffen des Manga Zeichners Shigeru Mizuki verschrieben und ihm zu Ehren eine grandiose Outdoor Ausstellung erstellt.

Japan (2018) - Tottori - Sakaiminato - GeGeGe no Kitaro (Manga)
Vater und Sohn

Die ausgestellten Bronze Figuren wurden dem Manga „GeGeGe no Kitaro“ entliehen, das wiederum seine Wurzeln bei japansichen Monstergeschichten hat, die dem japanischen Volksglauben entspringen.

 

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Japan (2018) – Kobe – Minatogawa Schrein (Nanko-san)

Es war mehr als ein Zufall, dass ich an diesem Tag am Minatogawa Schrein vorüber kam und da ich ihn nur von einem Besuch zu Neujahr kannte, konnte ich mir die Gelegenheit, ihn heute aufzusuchen nicht entgehen lassen.

Bei meinem Neujahrsbesuch war der Minatogawa Schrein mit Ständen und Besuchermassen überfüllt und ich konnte nicht wirklich etwas von diesem Schrein erhaschen oder ihn gar genießen. Heute war er jedoch fast leer und so konnte ich etwas mehr von der Anlage sehen.

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Japan (2018) – Kobe – Port Island

Bei Port Island handelt es sich um eine der div. künstlich errichteten vorgelagerten Inseln von Kobe. Ich fand es wirklich sehr erstaunlich, als ich heraus fand, dass man schon im Jahr 1968 mit dem Bau dieser Insel begann. Ich hatte immer angenommen, dass die Geschichte von künstlich erschaffenen Inseln eher in der jüngeren Vergangenheit zu finden sei. So kann man sich täuschen.

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Japan (2018) – Kobe – Shin-Kobe Seilbahn und Nunobiki Kräutergarten

Es ergab sich kurzfristig die Möglichkeit, einen Ausflug in den Nunobiki Kräutergarten auf dem Berg Rokko zu unternehmen. Da mir der Anstieg definitiv zu lang gedauert hätte und es mir zu steil war, nutzte ich für diesen Ausflug die Shin-Kobe Seilbahn.

Ich hoffe, dass mir an diesem Tag vielleicht eine ordentliche Sicht auf Kobe gegönnt würde, doch leider hüllte sich die Stadt wieder einmal in viel Dunst. Nur im Rahmen der Bildbearbeitung, konnte ich die Stadt etwas auf den Bildern sichtbar machen.

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