Bin sicher in Japan angekommen und für alle die es interessiert, wie und was ich hier in Kobe von dem Desaster im Norden merke. Die Antwort wirkt u.U. etwas unglaubwürdig, doch man merkt hier Nichts davon!
In der Stadt herrscht Geschäftigkeit wie ich es im letzten Jahr kennengelernt habe. In den Geschäfte sind voll von Menschen und bislang kann hier alles gekauft werden. Natürlich ist das Vorkommnis ein Thema und es würd darüber gesprochen. Aber Reaktionen, wie wir sie zur Zeit Deutschland sehen – Gross Demonstrationen, gibt es nicht. Zumindest bekam ich davon bislang nichts mit.
Die einzige Quelle, um an Informationen zu kommen was im Norden so los ist, ist das Internet, denn mit dem lesen und hören japanischer Nachrichten ist es bei mir nicht weit her.
Soweit dazu
.. Nachfolgend werde ich etwas von meiner Anreise nach Japan berichten.
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Auf Grund eines beruflichen Ungemachs, hatte es mich nach Süddeutschland verschlagen. Wie sich jedoch herausstellte, ließ sich diesem Umstand tatsächlich etwas positives abgewinnen, denn ich stellte fest, dass zum selben Zeitraum das jährliche
Zum Glück war an diesem Morgen das Wetter mehr als erfreulich und so ordnete ich diesen Fußweg in die Kategorie kleines Aufwärmtraining ein. Doch da der Weg zumeist an einer gut befahrenen Straße entlang führte, bedurfte es schon einiges an Phantasie, um nicht entnervet zu wirken.
Man mag es kaum glauben, doch auch der längste Urlaub geht einmal vorüber. So auch der meinige. Nun war nur die Frage, wie gestaltet man die letzten Stunden bis zum Abflug so angenehm wie nur möglich.
Danach galt es den Tag mit Aktivitäten zu füllen, denn der Flieger sollte Japan erst spät in der Nacht verlassen. Da ich vom
Dass wir noch lange nicht alle Sehenswürdigkeiten von Kobe entdeckt hatten, bewies der heutige Tag. Zum einen wollten wir uns die
Von dort führten Röhren ähnliche Gänge unter der Brücke entlang. Während wir dort entlang liefen merkten wir jede Erschütterung die die Fahrzeuge über uns erzeugten und ich mochte mir nicht vorstellen wie es hier zugehen würde, wenn die Erde zu beben beginnen würde, doch war ich mir andererseits völig sicher, dass ich hier wirklich sicher wäre.
Es stand schon lange auf unserer Liste der zu besuchenden Sehenswürdigkeiten und heute war es endlich so weit. Wir machten uns auf nach
So erreichten wir
Das praktische an Kobe ist, dass sowohl das Meer, als auch dichter Wald und seine Berge in Fußweg Entfernung liegen. Also eine Flucht aus dem Trubel der Stadt ist mehr als einfach zu bewerkstelligen. Besonders bemerkenswert ist bei einem Besuch des Waldes, dass man sofort vergisst, dass nur weniger Meter hinter einem eine Großstadt liegt.
Doch bevor es wirklich ins Grüne ging, hieß es in unserem Falle erst einmal Bahn fahren um dann noch etwas mit einem Bus durch die Gegend geschunkelt zu werden. Das mit dem Bus wurde dann mal wieder spannend, denn die Menschenschlage die sich vor uns schon gebildet hatte, war beträchtlich und so füllte sich der Bus zusehends und ich wunderte mich schon ein wenig wie die Tür letztlich noch zu ging. Wir hatten darauf verzichtet uns auch noch hinein zu quetschen, denn der nächste Bus sollte schon 10 Minuten später eintreffen und wir bildeten den Anfang der nächsten Schlange.
Jeder Tempel versucht auf seine Weise seinem Glauben Ausdruck zu verleihen.


