Als kleine nachmittägliche Unterhaltung, stand an diesem Tag ein Ausflug nach West Kobe auf dem Program. Auslöser für diesen Besuch war mein Wunsch die Akashi Kaikyo Brücke (Akashi Kaikyo Ohashi) Brücke aufzusuchen, die die Brücke mit der größten Stützweite zwischen den Pfeilern sein sollte.
Im Rahmen der Vorbereitungen dieses Ausfluges entdeckten wir noch etliche andere Sehenswürdigkeiten, die sich auf dem Weg zur Brücke befand und so war schnelle in herrliches Programm für den Nachmittag zusammengestellt.
Bezüglich des Wetters brauchten wir uns keine Gedanken zu machen, denn die Sonne schien von einem makellos blauen Himmel. Dies bedeutete aber auch hohe Temperaturen und sehr hartes Licht. So war ich nicht wirklich Undankbar, dass wir nach unserer Ankunft an der ersten Sehenswürdigkeit erst einmal unser Mittagsmahl zu uns nahmen.
Es stellte sich heraus, dass unser gewähltes Restaurant ein bekanntes Sushi Lokal ist, was sich aber auch in den Preisen ausdrückte. Trotzdem blieben wir. Eri stellte ein kleines Menü zusammen, wobei wie sich beim Bezahlen herausstellte, sie genau die Preise im Auge behalten hatte und wir wirklich relativ günstig davon kamen.
Tags: Akashi Kaikyo Brücke, Arima, Essen, Insel Honshū, Japan, Kobe, Präfektur Hyōgo, Restaurant, Seilbahn, Stadtansicht, Suma-Ku, Sushi, Tempel
Da kam er eingefahren, der sagen umwogenden
Um die Fahrt nach
Ich denke mit 5 Minuten Fußweg kann ich mich wirklich glücklich schätzen, dass dies der Zeitraum ist, der mich mitten in die Berge und den Wald im Hinterland Kobes bringt. Trotzdem hatte ich es bislang noch nicht geschafft mich dort hin zu bewegen. Bis zum Waldrand schaffte ich es fast täglich, denn dort erstand ich im Supermarkt zumeist die Lebensmittel, doch hinein ging es noch nicht.
So packte ich all meine Fotosachen zusammen und marschierte die 5 Minuten bis zum Wald und nochmal 5 Minuten den Berg hinauf bis zur Seilbahn. Was für eine Wanderung
Es hatte am Vorabend aufgehört zu regnen und auch die Wettervorhersage für diesen Tag verhieß, dass es ein durchweg schöner, sonntiger Tag werden sollte. Dieser Umstand hatte zweierlei Bedeutung. Zum einen konnten wir unseren Ausflug einmal trockenen Fußes überstehen. Zum anderen hatte sich Eri vorgenommen sich an diesem Tag einen
Der neue Tag begann, wie der vergangene aufgehört hatte, mit viel Regen. Na, eigentlich stimmt es nicht ganz, mit mehr Regen. Trotz allem, hatten wir ein schönes Besichtigungsprogramm für den Tag zusammengestellt.
User erstes Ziel war der
Als hätte man es nicht ahnen können. Jetzt ging es endlich in eine der bedeutendsten Städte Japans und es wird Regen angesagt. Zudem hatte mich die Erfahrung gelehrt, dass wenn Regen vorhergesagt wird, er auch wirklich und zumeist kräftig kommt.
Alles muss man lernen und wenn es die Nutzung des Busses im öffentlichen Nahverkehrs ist.
Das
Beim Betrachten seiner Fotos war ich wirklich erstaunt welch künstlerischen Ausdruck er in seinen Aufnahmen hervorbrachte. Besonders seine Werke die ab 1927 entstanden hatten einen sehr avantgardistischen Stiel. Viele der Bilder waren in einer Art von Sandwich-Technik entstanden und waren sicherlich für jene Zeit sehr kühn.


