Japan (2016) – Lucky Bag

Japan (2016) - Lucky BagEin besonderes Phänomen sind die sogenannten „Lucky Bag“ in Japan, welche ganze Heerscharen an Menschen zum Jahresbeginn mobilisieren.

Wir würden eine „Lucky Bag“ wohl Wundertüte nennen. So nannten sich auf jeden Fall diese kleinen Tüten in meiner Kindheit, bei denen man nicht wirklich wusste,  was man beim Erwerb dieser Tüten bekam und sich überraschen ließ, wenn man sie erwartungsvoll öffnete.

Genauso funktioniert es mit den „Lucky Bag“.

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Japan (2015) – Wajima – Besuch des Sōji-ji

Japan (2015) - SoojijiHeute stand der Besuch eines alt-ehrwürdigen Tempels auf der Liste unserer Ausflugsziele.

Dafür hieß es wieder den lokalen Bus besteigen und sich rund 30 Minuten durch die Landschaft fahren zu lassen. Da mir diese Region wirklich gut gefiel, besonders die Häuser, bedauerte ich diesen Umstand wahrlich nicht. Lediglich war es, wie immer, etwas schade, dass man nicht einfach anhalten konnte, um sich das Ein -oder – Andere aus der Ferne (oder Nähe ) hätte ansehen zu können.

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Japan (2015) – Das Model-Shooting

Wie man sich denken kann, war es notwendig das ein oder andere Mal ein Fotogeschäft aufzusuchen. Dabei ergab sich einmal die Möglichkeit nicht nur die ganze Bandbreite an Objektiven für meinen Fotoapparat auszuprobieren, sondern ich durfte auch ein Model fotografieren.

Auch wenn die Bilder ein herausragendes Beispiel für Model-Fotografie sind, so kann man hier durchaus ein Beispiel sehen, wie sich japanische Frauen schminken. Diese Junge Dame hatte zwar ein wenig ihren eigenen Stil, doch trägt sie Kontaktlinsen zur Vergrößerung der Augen und ein Rouge was so aufgebracht wird, wie nachdem man geheult hat. Das wird als besonders schön empfunden.

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Japan (2015) – Wajima – Beleuchtetes Reisfeld

Japan (2015) - Wajima - ReisfelderMit Wajima haben wir die Pazifik-Küste Japans hinter uns gelassen und befinden uns genau auf der anderen Seite, nämlich der des Japanischen Meeres.

Die Fahrt nach Wajima war wahrlich eine lange Fahrt, doch schon als wir die Region erreichten, merkte ich, dass hier alles irgendwie anders aussieht. Dieser Eindruck bezog sich dabei weniger auf die Landschaft, als auf die Häuser und Dörfer. Sie sahen alle so aufgeräumt und hübsch auf. Besonders fielen mir die Hausdächer ins Auge, denn diese hatten durchgängig schöne schwarz glänzende Dachpfannen. Dass diese Pfannen durchaus trickreich waren, lernte ich während des Aufenthalts.

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Japan (2015) – Kumano – Kumano Nachi-Taisha

Japan (2015) - NachiWie fast alle besuchten Ziele, stand am Anfang ein Foto, welches ich im Internet gefunden hatte.

In diesem Fall war es ein Foto von einem wunderbaren und beeindruckend hohen Wasserfall. Mir war sogleich klar, dass ich diesen Ort besuchen möchte und so wurde er in unsere Reiseroute eingebaut.

Erneut wurde der eigentliche Ort, nämlich Nachi, nicht der Ort in dem wir unsere Unterkunft bezogen, sondern ein Ort in der Nähe namens Shingū. Hier waren die Voraussetzungen für unsere Weiterreise besser, als von Nachi.

So stand auch hier erst einmal Morgens eine Fahrt mit den öffentlichen Transportmitteln an. Den Anfang bildete der lokale Zug,  und anschließend folgte noch eine kurze Busfahrt.

Japan – Was essen die Japaner überhaupt? z.B. Tamago kake gohan

Japan (2015) - Tamago kake gohanIch hatte „tamago kake gohan“ schon im Rahmen des japanischen Frühstücks erwähnt. Doch jetzt lernte ich, dass man dieses Gericht auch durchaus als Hauptmahlzeit bekommen kann.

Wir besuchten dazu ein Restaurant, welches auf dieses Essen spezialisiert ist und Eier von glücklichen Hühnern anbot. Die Hühner werden mit Mozart Musik berieselt und auch im Restaurant gab es für die Gäste die selbe Musik zur Untermalung.

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Japan (2015) – Kumano – Hart gekochte Eier

Japan (2015) - Yunomine OnsenEigentlich ist Kumano wirklich der perfekte Ort, um die ein oder andere Pilgerwanderung zu unternehmen. Diese Tatsache und die Verlockungen der sehr schönen Wege, hatte ich immer in meinem Kopf,  und trotzdem entschieden wir, dass dieser Tag kein Wandertag werden würde.

Am heutigen Tag teilten mir meine Knie mit, dass sie die letzte Wanderung nur  bedingt lustig fanden, doch dieses unangenehme Gefühl hielt sich in Grenzen.
Schlimmer war der Schmerz in meiner Ferse, als ich mich wirklich ordentlich vertreten hatte.

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Japan (2015) – Kumano – Eröffnung de Badesaison

Japan (2015) - Kumano - Kawayu OnsenAuch in Japan geht es auf den Winter zu, oder es sollte schon ordentlich Winter sein, wenngleich dieser Winteranfang wahrlich sehr moderat in diesem Jahr ausfällt.

So mag man sich nun wundern, warum jetzt die Badesaison beginnt, denn dies müsste doch im Frühling sein. Doch ich lernte,  hier in Kumano beginnt die Badesaison im Winter.

Dabei meine ich ausdrücklich die Badesaison „draußen unter freiem Himmel“ und nicht irgendwo in einem Gebäude.

Wenn nun die Verwirrung komplett sein sollte,  hier nun die Auflösung:

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