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Na, was hab ich ein Glück. Da gibt es in Island einen Vulkanausbruch, und obwohl dieser gefühlt nicht direkt vor der Haustür liegt, könnte er Einfluss auf meine Reise nehmen.

Ich gebe zu, ich war verdutzt als die Nachrichten meldeten, dass durch eine Aschenwolke der Flugverkehr behindert sei und sogar etliche Flughäfen ihren Flugbetrieb eingestellt haben. Diese Konsequenz hatte ich bislang nicht mit diesem Ausbruch in Verbindung gebracht. Na, man lernt nie aus.

Ich hoffe nun nur, dass sich in den wenigen Tagen, bis zur Abreise, die Wetterlage so verändert, dass ich ohne Probleme meinen Ausflug nach Japan in Angriff nehmen kann.

Doch auch ohne Vulkan bleibt der Reisebeginn spannend, denn mein Koffer wird dieses Mal mit allerlei Lebensmitteln gefüllt sein . Obwohl ich die Japanische Botschaft kontaktiert hatte, was die Mitnahme der diversen Produkte angeht, könnte ich mir vorstellen, dass es den ein oder anderen Diskussionsbedarf bei der Einreise geben wird.

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Kartenbild

Für alle, die sich fragen wo es mich genau hin verschlägt, eine kleine Landkarte.

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Lange hat es dieses Mal nicht gedauert, bis es wieder auf Reisen gehen wir. Der Flug ist schon gebucht und die Aufregung für diesen sieben wöchigen Aufenthalt ist auch im Vorfeld entsprechend groß. Doch ist dieses Mal alles etwas anders.

Ich werde kaum herumreisen, sondern mich zumeist in Kobe aufhalten. Warum? Mal sehen ob ich es verraten werde. Zumindest trage ich mich mit dem Gedanken, mich etwas mit der Japanischen Sprache zu beschäftigen. Ich, als äußerst begabter Schüler was das lernen von Sprachen angeht, bin wahrlich gespannt, was dabei herauskommen wird.

Auf jeden Fall bin ich sicher, dass es die ein oder andere Anekdote zu berichten gilt und an Fotos dürfte es wohl auch nicht mangeln. Es sollte somit für den virtuell Mitreisenden einiges zu entdecken geben.

Bis in Kürze

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Für das Umsteigen hatte ich in Madrid gerade mal 90 Minuten Zeit und das beruhigte mich nicht wirklich, da ich ja schon auf der her-reise die Erfahrung machen konnte, dass man locker 45 – 60 Min. braucht, um am Gate für den Weiterflug anzukommen. So freute es mich nicht wirklich, dass wir mit Verspätung landeten.

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HINWEIS .. Am Ende eines Tagesberichtes gibt es u.U. die Möglichkeit eine Galerie an Bildern anzusehen.

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Der Tag begann so kalt wie er am vergangenen Abend endete. Dies hatte jedoch nichts mit den allgemeinen Temperaturen oder der Tatsache, dass die Reise vorüber war zu tun, sondern schlicht und ergreifend mit der Tatsache, dass der Dusche kein warmes Wasser zu entlocken war. Es fiel wahrlich schwer sich den herab fallenden Eiswürfeln auszusetzen. Doch im Grunde war es egal. Es war 4 Uhr Morgens und ich sowieso nicht wirklich wach.

Zum Glück war alles gepackt und so brauchte ich meine Sachen nur noch zu nehmen und das Zimmer zu verlassen. Im Hotel hatte man eine Kleinigkeit zum Essen für auf die Hand vorbereitet und so bekam ich etwas in den Magen. In Anbetracht des zu erwarteten Ablauf des Tages hatte ich nichts dagegen.

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Dieser Tag begann wahrlich erfreulich,`denn wir wollten unseren Ausflug erst um 9:30 Uhr beginnen. An solch eine erfreuliche Zeit konnte ich mich für den gesamten Urlaub nicht erinnern. Da ich es mir am Vorabend wirklich hatte schmecken lassen, konnte ich sogar das Frühstück ausfallen lassen, denn Hunger war weit und breit nicht zu entdecken.

Für den heutigen Morgen stand ein Museumsbesuch an, in dem ein Einblick in die Besiedlung der Region gegeben werden sollte. Die Fahrt dort hin erfolgte via Minibus.

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Welche Überraschungen dieser Tag bereithalten würde war am Morgen noch nicht zu erahnen. Ich wusste nur, dass wieder früh aufzustehen war und ein mittel langer Fahrtag vor uns lag. Doch die Sonne schien von einem herrlich blauen Himmel und was konnte da schon schlimmes passieren.

Die Fahrt begann direkt nach dem Frühstück und nachdem ich von La Paz nicht wirklich etwas mitgekommen hatte, genoss ich es sehr über die “Stadtautobahn” aus dem Tal auf 3100 Metern hinauf auf 4100 Meter geschraubt zu werden. Dabei wunderte ich mich wieder über die bizarre Bergwelt, in die man hier die Häuser baute und ich schüttelte innerlich den Kopf mich über den Mut oder die Dummheit in solch einer der Verwitterung ausgesetzten Landschaft sein Häuschen anzuvertrauen. Nun, jeder ist seines eigenes Unglücks Schmied, oder wie das Sprichwort auch heissen mag.

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Auch wenn ich nun schon seit ein paar Wochen mit meiner Krankheit herum kämpfe, hat es mich nun wirklich dolle erwischt. Nahrung weigert sich beharrlich bei mir zu bleiben.
Daher musste ich die Aktivitäten in und um La Paz einem Aufenthalt im Bett opfern. Nu, wollen wir aber hoffen, dass es was genutzt hat.

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Den Tag begann ich mit einem Ausflug auf die Veranda des Hotels. Ich hatte mir vorgenommen, meinen ersten wirklichen Versuch den Mond zu fotografieren in die Tat umzusetzen. Ich schlich mich durch das dunkle Hotel und baute schließlich mein Equipment auf. Als besonders schwierig erwies sich das scharf stellen auf den Mond und ich stellte fest, dass er ganz schön durch meinen Bildausschnitt raste.

Zumeist begann ich damit den Mond am oberen Ende des Ausschnittes zu platzieren , scharf zu stellen, um dann festzustellen, dass er mittlerweile fast am unteren Ende des Ausschnittes angekommen war. Trotzdem war ich durchaus mit dem Ergebnis meiner ersten wirklichen Mondaufnahme zufrieden.

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An diesem Tag stand einmal wieder eine Wanderung an (auf der Sonneninsel – Ein nicht unbedeutender Ort der Inka Geschichte). Nun war die Frage was ich mache. Ich überlegte eine ganze Weile hin und her, kam dann zu dem Entschluss, dass dieser Tag für mich ein absolut Aktivitäten freier Tag werden sollte. Ich wollte mich nur erholen. Dieses Vorhaben setzte ich auch voller Genuss durch.

Ich begann damit, früh am Morgen den Untergang des Mondes über dem Titicacasee zu bewundern und ansonsten die Veränderung des blaues des Sees im Tagesverlaufes zu genießen.

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