Japan (2011) Die Hochzeitsreise 01-06 – Auf nach Shikoku

20110416_225456-IMG_5168_ji Es war 2 Uhr in der Früh, als ich ins Bett verschwand und sagenhafte 90 Minuten später erinnerte mich der Wecker daran, dass Eris und meine Hochzeitsreise beginnen sollte.

Es sollte auf die Insel Shikoku gehen, nachdem wir uns schon im Vorfeld meiner Reise nach Japan darauf verständigt hatten, die Reise nach Tokio nicht durchzuführen, wegen der aktuellen Probleme in Fukushima.

Um ganz ehrlich zu sein, nicht in die Großstadt zu fahren, sondern etwas vom Land zu sehen, begeisterte mich mittlerweile ohnehin etwas mehr. Wenngleich ein Besuch Tokios irgendwann durchgeführt werden muss.

20110416_230406-IMG_5255_jiUm uns etwas Stress zu ersparen, gönnten wir uns eine Fahrt mit dem Taxi in die Stadt. Was wirklich sehr angenehm war. So hatte ich schon jetzt Gelegenheit zur Kenntnis zu nehmen, dass es der Wetter Gott wirklich sehr gut mit uns meint und es ein herrlich sonniger Tag werden würde.

Am Hafen ging es gleich ins Terminal. Schnell merkte ich, dass dieser Ausflug ohne Eri sicherlich bedeutend schwieriger geworden wäre, denn hier war keine der Information in romanischer Schreibweise. Man musste also wirklich Japanisch können. Auch sprach allem Anschein nach kein einziger der Mitarbeiter auch nur ein Wörtchen Englisch. Na, zum Glück brauchte es mich nicht schrecken, denn Eri machte das schon 🙂

20110416_231211-IMG_5317_jiLange mussten wir nicht warten und es ging aufs Schiff. Schnell war eine nette Sitzecke gefunden und wir machten es uns gemütlich. Eri unternahm einen kurzen Streifzug durchs Schiff, während ich auf das Gepäck aufpasste.

Als sie zurückkehrte, klärte sie mich über das Schiff auf.

So erfuhr ich, dass es eine Etage über uns einen Aufenthaltsraum nur für Frauen gab. Ich konnte nun aufpassen mich nicht versehentlich dort hin zu verlaufen. Zudem gab es einen japanischen Aufenthaltsraum. Dies bedeutete, dass der Raum lediglich mit Futon Matten ausgelegt war und man saß und lag auf diesen– Es gab keine weiteren Sitzmöbel.

20110417_013858-IMG_5463_ji Mit diesen Informationen mache ich mich auf den Weg, um das Ablegen vom Pier und die Fahrt hinaus aus dem Hafen zu beobachten. Bei dem herrlichen Wetter wurde es eine grandiose Fahrt und ich mochte mich kaum satt sehen.

So vergingen die 4 Stunden Fahrt wie im Fluge und es hatte sich mein Wunsch erfüllt, endlich einmal zu erleben, dass es sich bei Japan um ein Land aus Inseln handelt.

 

008 Hochzeitsreise Kobe ShikokuGalerie

Japan – Was essen die Japaner überhaupt? z.B. Kobe Beef

IMG_7669 Nein, also wirklich nicht – Eher nur zu besonderen Gelegenheiten. Alle mit denen Eri und ich gesprochen haben, haben sich das Kobe Beef noch nicht schmecken lassen. Vielleicht ist es doch etwas zu teuer. Wir gönnten es uns als unser Hochzeits- und Abschiedsessen. Doch selbst da, sind 250 Euro für 2 Personen eine Hausmarke die schmerzt.

Ich gebe zu, es war nett, es hat geschmeckt und wir haben den Abend genossen und das dürfte wohl erst einmal die Hauptsache sein.

Ob dieses Fleisch das Null plus Ultra ist, ich mag es nicht zu beurteilen. In diesem Moment war es lecker und das ist wohl die Hauptsache.

 

029 02110421 Do Kobe Beef Restaurant

Japan (2011) – Bin unter der Haube 1.0

Die Hochzeitsfeier liegt nun kurze Zeit hinter mir und damit ist Hochzeit 1.0 erfolgreich abgeschlossen. Es war sehr schön und extrem anstrengend. Trotz Minuten genauer Planung wurde es ein wirklicher Marathon. Es gibt so viel zu beachten und „abzuarbeiten“ in Japan, dass es wirklich eine ganz schöne Aufgabe ist.

Ich werde später etwas mehr schreiben, doch jetzt muss noch für eine Reise auf eine der japanischen Inseln (Shikoku) gearbeitet werden. Packen und in 2 Stunden aufstehen, denn die Fähre geht um 5 Uhr in der Frühe.

Hier noch ein kleines Bild von der Braut und mir.

 

Das Kleid von Eri ist ein echtes Designer Stück. Die junge Designerin Shizusa Nishida hatte sich bereit erklärt Eri ein Kleid zu design. Neben dem schicken Schnitt, war ein Highlight die Verwendung von traditionellem japanischen Papiers als Teil des Kleides. Selbst die Blumenverzierungen waren aus dem Papier geformt worden. Ich war von dem Kleid wahrlich begeistert und war froh, dass  Shizusa dieses tolle Kleid für Eri gezaubert hatte.

 

Ein paar Bilder, welche die Gäste auf der Feier gemacht haben, findet ihr auf folgender Seite (die Bilder trudeln langsam rein, also immer wieder mal nachschauen). ..

http://www.kreitlein.de/ourwedding

Japan (2011) – Kobe – Nur ein Spaziergang

20110413_082613-IMG_3560_ji Ich war eigentlich nur unterwegs, um noch ein paar Erledigungen für die bevorstehende Hochzeit zu machen. Doch warum soll man nicht nebenbei ein klein wenig fotografieren.

Zu Beginn verschlug es mich auf eine der künstlichen Inseln (Port Island), die man zur Landgewinnung im Meer vor Kobe errichtet hatte. Dass das ganze nicht natürlich gewachsen, sondern am Reisbrett geplant wurde, sieht man der Insel jeden Moment an. Dennoch hat es seinen Reiz und durch div. Angebote ist ein durchaus frequentierter Teil Kobes.

20110413_111606-IMG_3886_ji Von der Insel ging es wieder zurück in die Innenstadt, wo ich mich in das Getümmel von Menschen stürzte und versuchte die Geschäfte zu finden, die ich gedachte aufzusuchen. Ich gebe zu, es war nicht ganz einfach, doch mit erheblichem Zeitaufwand, konnte ich alle Erledigungen durchführen.

Zur Belohnung könnte ich mir einen Besuch im Rathaus von Kobe mit seiner Restaurant und Aussichtsetage. Auch wenn ich schon div. Besuche hierher absolviert habe, dennoch bereit es mir noch immer Freude, aus der Vogelperspektive einen Blick auf die Stadt zu werfen.

 

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Japan (2011) – In der Sushi Bar

20110407_133217-P4070487_ji Endlich haben wir es nach langer Zeit geschafft in einer Sushi Bar vorbei zu schauen. Ach, was hatte ich mich darauf gefreut. Dieses Mal besuchten wir nicht unser Standard-Lokal, sondern jenes, bei dem wir im vergangenen Jahr wegen zu langen Wartens wieder verlassen hatten.

Auch dieses Mal wurde uns eine Wartezeit von etwa 30 Minuten angekündigt, doch etliche entnervt vor uns, verhalfen zu einer extrem kurzen Zeit des Wartens. Ich würde vermuten, dass wir nach nur 15 Minuten unseren Platz im Restaurant einnehmen durften.

Erst einmal bestaunte ich die Auslage. Ok, ich gebe zu, zum Zeitpunkt des Videos war sie Überschaubar …

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Ich wunderte mich, wie bei individuellen Bestellungen die Lieferung erfolgte …

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Wenn der Inhalt von 5 Tellerchen verputzt war, konnte man sich auf ein Gewinnspiel freuen. Leider haben wir verloren.

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Doch nach dem dritten Versuch der Teilnahme am Gewinnspiel, gewannen wird einen sagenhaften Anstecker mit einer Abbildung einer bekannten Manga Figur.

Japan (2011) – Kobe – Zeit der Kirschblüte

20110407_114914-IMG_3221_ji Spät ist sie in diesem Jahr, die Kirschblüte.

Voller Sehnsucht wird sie von den Japanern erwartet. Die wenigen Blüten die sich bislang zeigten, wurden von Menschmengen belagert, bestaunt, fotografiert und freudig verehrt.

Kann ich das verstehen? Es fällt etwas schwer diese Begeisterung und fast überschwängliche Begeisterung nachzuvollziehen. Doch eines kann ich trotzdem sagen, es sieht gigantisch aus, wenn die Bäume ihre Blüten zeigen und alles in pink, weiß und anderen Farben strahlt. Irgendwann beginnt man die Begeisterung der Japaner zu teilen und das Ereignis zu genießen.

20110407_120502-IMG_3277_ji Mit meinen Augen sehe ich natürlich nur Bäume mit herrlicher Blütenpracht, doch für die Japaner ist es mehr. Es ist ein japanisches Kulturgut und beschreibt so vieles in der Japanischen Kultur. So ist es der Beginn des Frühlings, oder ein Symbol der Verfänglichkeit von Schönheit und vieles mehr.

Wer etwas mehr dazu wissen möchte sollte die folgenden Artikel lesen

 

Auf jeden Fall nicht wundern, wenn sich in den div. Artikeln natürlich auch haufenweise Bilder von der Kirschblüte zu sehen gibt. Den Anfang mache ich mit meinem Besuch im Oji Zoo, in dem die Kirschblüte mit einer herrlichen Illumination gefeiert wird.

Eri und ich stürzten uns in das Getümmel und genossen die Pracht der tausendfach leuchtenden Blüten.

 

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Japan (2011) – Kobe – Ein Tag im Oji Zoo

20110331_083949-IMG_1095_ji Wenn der Zoo schon um die Ecke liegt, so ist es wohl eine Selbstverständlichkeit dort einmal vorbei zu schauen. Trotzdem schob ich diesen Aufenthalt etwas vor mir her, denn ich hatte erfahren, dass zur Zeit eine Art Ferien sind und somit der Zoo sehr voll sein würde. Was das bedeutete, mochte ich mir aber nicht wirklich vorzustellen.

Beim Oji Zoo handelt es sich um einen städtischen Zoo. Dies bedeutet hier in Kobe, dass Kinder kostenlos hinein dürften und Erwachsene lediglich mit 600 Yen (6 Euro) zur Kasse gebeten werden. Also alles in allem ein Grund an einem schönen und dazu freien Tag mit den Kindern in den Zoo zu gehen.

20110331_063523-IMG_0865_ji Diesen kleinen Ausflug bereitete ich generalstabsmäßig vor. Warum? So mag sich der eine oder andere Fragen, denn ein Besuch im Zoo kann wohl nicht so schwierig sein. Mit dieser Ansicht könnte man wohl recht haben, wenn man sich nicht den japanischen Straßen Gewirr gegenüber sehen würde. Durch div. kürzere Ausflüge in die nächste Umgebung der Wohnung habe ich schnell wieder gelernt, dass man sich leicht verlaufen oder gar in einer Sackgasse unvermittelt das Ende der Erkundungen findet. Nun machte ich mir auch nicht so viel Sorgen zum Zoo zu gelangen, als wieder zur Wohnung zurückzukehren.

Somit wurde der Weg über das Internet genau ausgespäht, denn ein Foto der Karte gemacht und damit auch wirklich nichts schief geht, vor der Tür des Hauses meinem Helferlein für alle Fälle (meinen “MiniHomer”), den Ausgangspunkt meines Ausfluges speichern lassen.

Nur kurz, was dieser MiniHomer ist. Er speichert auf Knopfdruck die Position an der man sich befindet über die angebotenen GPS-Daten. Will man später an diesen Punkt wieder zurückkehren, wählt man nur dieses Ziel an und es wird einem die Richtung angezeigt in die man sich bewegen soll.

Da man lediglich die Wegrichtung angezeigt bekommt, ist immer noch etwas interpretationsspielraum für die Auslegung des Weges. Auch halte ich es nicht für Abwägung, dass man einen zu langen Weg läuft. Doch wenn man überhaupt nicht weiß wie man zurück kommt, ist das einem doch wohl eher egal und ist froh überhaupt den Ausgangspunkt gefunden zu haben.

20110331_102357-IMG_1323_ji Nun gebe ich zu, stellte stellte sich der Weg zum Zoo als wesentlich einfacher heraus als ich befürchtet hatte. Ich brauchte nämlich nur aus der Wohnung, die gegenüberliegende Straße den Berg Richtung Tal rollen, dann ein kurzer beherzter Schwenk nach links und schon stand ich vor dem Eingang des Zoos.

Hier merkte ich dann was es heißt,  dass der Zoo für Kinder kostenlos ist und eine Art Ferien waren. Ich sah nur Kinderwagen, Horden an Kindern und deren Eltern. Leider vermitteln die Bilder die Massen an Menschen nicht, doch es war schon beeindruckend.

Doch beschäftigte mich nach der Ankunft mehr der Aspekt, wie ich an meine Eintrittskarte komme. Auf der einen Seite war ich froh, dass ich nicht an einen Schalter mit Personal musste, auf der anderen Seite schreckte mich aber auch die Aussicht meine Karte an einem Automaten zu erwerben, besonders als ich mich etwa 50 Knöpfen gegen über stehen sah.

20110331_101307-IMG_1313_ji Doch Glück muss der Mensch haben, denn nur 2 der Knöpfe waren beschriftet. Zudem wusste ich ja schon, dass es 600 Yen (6 Euro) kostete und den Knopf für eine Person fand ich dann auch gleich.

So stand diesem Besuch nichts mehr im Wege und ich konnte meine Erkundung beginnen und darüber lasse ich einfach die Fotos erzählen.

Eines nur zum Schluss. Wenn ich es mal schaffte, durch die Menschmassen bis an die Schreiben oder Gitter der Gehege zu gelangen, so konnte ich nicht so nah an der Schreibe stehen, als dass nicht ein Kind es schaffte, sich irgend wie vor mir zu platzieren. Ich gebe zu, ich schaute schon manches Mal verwundert nach unten und stellte fest, dass ich nicht mehr alleine war.

 

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Japan (2011) – Ich muss alleine Bahn fahren

Ich gebe es zu, der Aspekt alleine Bahn zu fahren schreckt mich wirklich hier in Japan. Nun ist dies auch schon mein 4ter Besuch in diesem Land und bislang konnte ich mich erfolgreich darum drücken mich allein diesem Fortbewegungsmittel anzuvertrauen. Doch jetzt kam es kein Möglichkeit mehr mich darum herum zu kommen. Eri war schon vorgefahren und weil wir ein Treffen an ihrem Zielort hatten, hieß es irgendwie dort hin zu gelangen.

Zum Glück erfuhr ich schon tags zuvor ein ausführliches Briefing was die Nutzung angeht. Es begann mit der Einweisung am Kartenautomaten.

Wollte man eine Fahrkarte erstehen, so muss man erst die obere Anzeigetafel studieren, um herauszufinden welchen Betrag man für die angepeilte Strecke entrichten muss. Danach steckt man sein Geld in den Automaten, wählt die Anzahl der Personen, dann den gewünschten Betrag und schon bekommt man sein Ticket. Wollte man hin und wieder zurück fahren, muss noch etwas mehr gedrückt werden (Rundfahrt). Das gleiche gilt wenn man für mehr als eine Person Fahrkarten kaufen wollte.

Hat man den Einkauf erfolgreich erledigt, stellt bei der Fahrt jedoch fest, dass man ggf. weiter fahren möchte, muss man an der Zielhaltestelle wieder einem Automaten anvertrauen. Dort steckt man sein Ticket in den Automaten und bekommt gesagt wie viel noch zu entrichten ist und zahlt den Betrag auf das Ticket ein. Allerdings umgekehrt, sollte man kürzer fahren, funktioniert das nicht. Hier hat man wohl einfach nur Pech gehabt und kann das Geld abschreiben.

Ist man nun mit der Fahrkarte ausgerüstet, geht es in Richtung Bahn und dort durch den Karten-Entwertungs-Automaten. Natürlich muss man erst den Durchgang finden der nutzbar ist. Mal gibt es einen Ticketschlitz, mal nicht und auch ändert sich wohl je nach Betrieb wie viele Durchgänge benötigt werden. Ganz alleine wird man hier nicht gelassen, denn zumindest an den größeren Haltestellen gibt es immer Personal, das doch recht schnell hilfreich zur Seite steht. Mal von möglichen Sprachproblem abgesehen.

20110402_095951-IMG_1546_ji Steckt man schließlich seine Karte in den entsprechenden Schlitz zur Entwertung, wird einem der Schein förmlich aus den Fingern gerissen. Das Teil hingegen festzuhalten … hmmm …. ich denke diesen Kampf würde man wohl verlieren.

Jetzt muss nur noch der Bahnsteig gefunden werden. Ist die Anzeige auch in Romanisch, sollte jeder U-Bahn gewöhnte Nutzer in der Lage sein seinen Bahnsteig zu finden.

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Am Bahnsteig heißt es dann sich einzureihen und Schlangen bilden und zwar an den dafür eingezeichneten Punkten. Nun braucht man eigentlich nur noch einzusteigen wenn die Bahn eingelaufen ist und hoffen, dass man in der Lage ist, den Ort zu identifizieren an dem man gedenkt aussteigen. In meinem Fall war es die Endstation und so schaffte ich es. Andernfalls hätte ich für mich nicht garantieren können korrekt aus zusteigen.

Ups … einen Fallstrick hätte ich fast vergessen. Nicht in Bahnen mit rosa Aufkleber einsteigen. Das sind Wagons die nur für Frauen vorgesehen sind. Männer sind verboten.

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Fragt man sich warum es solche Züge gibt. Einfach! Züge sind schnell sehr voll. Also wird ordentlich gedrängelt und etliche Männer können ihre Finger nicht bei sich behalten und fingern an Frauen herum. Um dem entgehen zu können, gibt es diese Züge.

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So sieht es dann aus, wenn man seinen Punkt finden soll, an dem die Schlange zum Einsteigen gebildet wird 🙂 (es get noch komplizierter – kein Problem) ..

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Japan (2011) Kobe – Wo wohne ich überhaupt?

20110329_095904-IMG_0828_ji Schon im letzten Jahr konnte ich via StreetView einen Einblick geben, wo und wie ich wohne :-). Also auch in diesem Jahr der passende Link und viel Spaß beim Erkunden der Umgebung :-)) ..

Im übrigen wohne ich genau zwischen einem großen Krankenhaus und dem Zoo von Kobe :-). Na, wenn das nicht Möglichkeiten sind das Leben sicher und angenehm zu gestalten. Im übrigen Tsunami sicher wohne ich auch, denn man darf ganz schön krackseln (klettern), bis man vom Meer bis zur Wohnung gelangt. Ich gebe zu Berg runter habe ich es schon geschafft. Nur mit dem wieder rauf ist es so eine Sache :-))

Für StreetView hier klicken