Japan (2015) – Kumano – Kumano Nachi-Taisha

Japan (2015) - NachiWie fast alle besuchten Ziele, stand am Anfang ein Foto, welches ich im Internet gefunden hatte.

In diesem Fall war es ein Foto von einem wunderbaren und beeindruckend hohen Wasserfall. Mir war sogleich klar, dass ich diesen Ort besuchen möchte und so wurde er in unsere Reiseroute eingebaut.

Erneut wurde der eigentliche Ort, nämlich Nachi, nicht der Ort in dem wir unsere Unterkunft bezogen, sondern ein Ort in der Nähe namens Shingū. Hier waren die Voraussetzungen für unsere Weiterreise besser, als von Nachi.

So stand auch hier erst einmal Morgens eine Fahrt mit den öffentlichen Transportmitteln an. Den Anfang bildete der lokale Zug,  und anschließend folgte noch eine kurze Busfahrt.

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Japan (2013/14) – Kobe – Kitano-Cho & Der Wasserfall

20140113_055011_IMG_6112_ji Mein Ausflug in die Stadt bestand eigentlich nur aus Zufällen.

Heute machte ich mich allein in die Stadt auf den Weg, was für mich noch immer ein kleines Abenteuer darstellt, denn mit den öffentlichen Verkehrsmitteln stehe ich noch immer etwas auf Kriegsfuß.

Mit welchem Bahnunternehmen in von unsere Wohnung in die Stadt fahre war egal. Es kam nur drauf an wie weit ich bis zum Bahnhof laufen und wie lange ich unterwegs sein wollte (Je nach Bahnhof handelte es sich auch immer um eine andere Gesellschaft. Jede hat grundsätzlich ihre eigenen Bahnhöfe aber auf jeden Fall ihre eigenen Streckennetze). Zumeist entschied ich mich für die Faulenzer-Variante, denn da waren es gerade mal 5 Min. bis zum Bahnhof. Nun brauchte diese Bahn etwas länger, doch mir war es im Grunde ja egal.

Etwas schwieriger war dann schon mit welcher Bahn ich fahren konnte, denn es gibt Lokale Züge, die überall halten, Schnell Züge die weniger halten und Super Schnell-Züge die noch weniger halten. Zumeist musste man sich dann auch noch die richtige Schlange am Bahnsteig aussuchen, denn jeder Zugart hatte im Prinzip ihre eigene. Ok, das Ticket kaufe habe ich vergessen. Hier heißt es immer seinen Zielbahnhof heraussuchen und dann am Automaten das entspr. Ticket kaufen, doch das klappte im kleinen schon etwas.

Ok, dies traf für meinen Bahnhof nicht zu, denn dort hielt nur der Bummelzug. Dieser fuhr aber immer nur eine Station, um dann 5-10 Min. zu pausieren. Es wurde ein Schnellzug vorgelassen und man konnte hier in den Schnellzug umsteigen.

Am heutigen Tag nahm ich diese Möglichkeit wahr, wenngleich dies zumeist bedeutete stehen zu müssen, denn je schneller die Züge waren, um so voller schienen sie zu sein. Doch ich brauchte nur 2 Stadtionen zu fahren und da war es wirklich egal und ich sparte rund 15 Min. Fahrzeit gegenüber dem lokalen Zug.

20140113_043835_IMG_5883_ji In der Stadt angekommen war die Frage was ich unternehmen sollte. Ich kam direkt an einem Plan vorüber auf dem die Sehenswürdigkeiten der Stadt aufgelistet waren und ich fand auch gleich welche die ich nicht kannte und die für mich zu Fuß zu erreichen war. Das einzige Problem konnte lediglich sein, dass ich keinen Stadtplan oder ähnliches hatte und damit die ohnedies schwierige Navigation (ohne Straßenschilder) zudem erschwerte.

Also lief ich erst einmal einen Ort an den ich kannte und zwar den in der Innenstadt gelegenen Ikuta-Schrein.

Als ich ihn nach kurzem Fu0weg erreicht hatte, stellte ich fest, dass die Menschenmassen die hier zum Neujahr aufliefen nichtmehr vorzufinden waren. Dennoch bildeten sich vor dem Schrein noch immer eine sehr lange Schlange, in der die Leute geduldig warteten, bis sie bis zum Gebäude vorgedrungen waren und dort beten konnten.

20140113_043925_IMG_5886_ji Ich war schon verhältnismäßig oft an diesem Ort und trotzdem machte es mich noch immer viel Freude mich hier aufzuhalten, die Ruhe innerhalb der Großstadt und das Grün zu genießen.

Vom Schrein wendete ich mich in Richtung Berge und die waren wirklich nicht weit weg. Vom Meer bis zum Beginn der Berge kann man sicherlich bequem in 20 Minuten gehen und so erklärt sich sicherlich auch die hohe Baudichte auf diesem doch recht schmalen Stück Flachland.

Die Berge sind nur im unteren Bereich bebaut, weiter oben gibt es nur Wald und das halte ich durchaus für schlau, denn die Hänge sind relativ steil und durch einen Wald hat der Grund meiner Ansicht nach wesentlich höhere Festigkeit. Ob dies jedoch der Grund ist, ich weiß es nicht.

20140113_051807_IMG_5995_ji Während ich nun ziellos durch die Straßen lief, kam eine Touristengruppe nach der anderen an mir vorüber und ich dachte mir, dass ich hier sicherlich nicht all zu falsch sein könnte und tatsächlich alsbald entdeckte ich einen Plan, der dem Besucher durch dieses Gebiet lotste. Ich war in “Kitano” (englischer Link) gelandet einem der historischen Stadtteile von Kobe. Die Gebäude entstanden dort etwa um die Zeit von 1915, doch leider ist durch Krieg und Naturkatastrophen nicht mehr all zu viel von diesen historischen Gebäuden übrig. Doch das was es gibt, kann man sich wirklich ansehen.

Um zu den eigentlichen Häuser zu gelangen musste ich ziemlich klettern und auch einiges an steilen Treppen überwinden. Doch es lohnte sich. Ich bekam das ein oder andere schicke Haus zu sehen und auch die Aussicht auf Kobe wurde wirklich toll.

20140113_055011_IMG_6112_ji Ich lief immer weiter nach Oben in Richtung Wald und verschwand schließlich in ihm. Ich überlegte, ob ich zurückgehen solle, um noch mehr Gebäude zu entdecken, doch der Wald lockte mich mehr und so begann ich einen etwa 3 Kilometer Spaziergang an den Hängen entlang. Ich hatte wirklich große Freude daran und genoss die immer wieder möglichen Aussichten auf die Stadt.

20140113_062832_IMG_6293_ji Am Ende des Weges ergab sich schließlich noch eine weitere verlockende Möglichkeit, nämlich der Besuch eines Wasserfalls.

20140113_070319_IMG_6444_ji Während meines letzten Aufenthaltes hatte ich ganz in der nähe dieses Wasserfalls gewohnt und es nie geschafft ihn zu besuchen. Zum einen aus Zeitmangel und zum Anderen weil sich mir nie wirklich erschloss wie ich ihn erreichen könnte. Also warum nicht an diesem Tag die Möglichkeit wahrnehmen.

Hätte ich jedoch geahnt welch ein Schweißbad mir das ganze einbringen würde, ich hätte es wohl gelassen.

20140113_072727_IMG_6531_ji Anfangs verlief der Weg sehr moderat. Doch bald erreichte ich eine Treppe und sie schien mir fast unendlich den Berg hinauf zu führen. Trotzdem startete ich den Aufstieg und bald brannten mir die Beine. Natürlich war dies nur meiner Statur geschuldet, aber ich war froh, dass auch andere etwas zu Stöhnen begannen.

Oh, was war ich froh, als der Wasserfall erreicht war und ich hielt mich wirklich lange dort auf, obwohl er im Schatten lag und mit, so durchgeschwitzt wie ich war, wirklich sehr kalt wurde. Doch ich wollte die Zeit hier genießen.

20140113_075558_IMG_6562_ji Der Abstieg war nicht weniger Angenehm und ich war mehr als froh, als ich weiter unten war und irgendwann, als ich wieder zwischen den Häusern verschwand mich diversen Rolltreppen anvertrauen konnte.

Damit war dieser Ausflug schon wieder vorüber und ich fand es toll, was sich alles durch Zufall so ergeben hatte. Ich würde diesen Tag wahrlich als eine kleine Erfolgsgeschichte des Zufalls für mich verbuchen wollen.

Für mehr Fotos zur Bilder-Galerie HIER

Südamerika (2009) – Bolivien – 20. Tag – Alles ganz anders (26.08.2009)

Schon bei der Exkursion am Vorabend war mir klar, dass ich an der heutigen Wanderung nicht teilnehmen würde. Es würde für mich zu anstrengend sein und wenn ich mich im Nebelwand fotografisch austoben wollen würde, käme ich wohl über die ersten paar Farne nicht hinaus. Also ließ ich es bleiben.

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Die Alternative die mir zur Verfügung stand war nicht schlecht, riss mich aber wirklich nicht vom Hocker. Ich wollte durch den Ort Laufen und mich etwas umsehen. Da das mit dem Fotografieren aber wieder etwas schwieriger war, da ja der Bolivianer nicht so gerne oder überhaupt nicht abgelichtet werden will, hielt sich meine Begeisterung wirklich in Grenzen. Nun kann man wohl einwenden, ich könne ja nur Gebäude fotografieren, doch da es im Ort nur so von Menschen wuselt und sicher jemand vor jedem Hause hockt, ist diese Idee auch nur bedingt umsetzbar.

Egal, ich begann meinen Ausflug mit den anderen und fuhr mit in den Ort. Dort wurde ich entlassen und ich stand erstmal etwas dumm in der Gegend herum. Da es bis zur Weiter fahrt der Gruppe noch etwas dauerte, passierte das, womit nicht gerecht werden konnte. Einer der Guides hatte eine Idee. Er fragte, ob ich mir Wasserfälle ansehen wolle und ich die Taxikosten tragen würde. Na, das war keine Frage, ich stimmte zu und so saß ich alsbald in einem Taxi und der Ausflug zu 3 Wasserfällen begann.

Da sich meine spanisch Kenntnisse mehr als in Grenzen halten, kam zwischen mir und dem Fahrer nicht wirklich eine Unterhaltung auf und so konnte ich mich etwas mehr auf die Straße konzentrieren. Besonders bemerkenswert war einfach, dass gelegentlich die Teeerdecke aufhörte, tiefe Löcher vorhanden waren oder irgend welche Tiere auf der Straße herum standen, die erst dazu bewegt werden mussten die Bahn frei zu machen. Diesem Umstand verdankte ich, dass sich die Stimmung zwischen mir und meinem Fahrer Louis lockerte und als wir die Wasserfälle erreichten schon viel lockerer miteinander umgingen.

Auch wenn ich Eintritt für die Besichtigung der Wasserfälle entrichten mußte, es war es auf jeden Fall wert, auch wenn wir hier von satten 1 Euro sprechen.

Man hatte einen schicken Andre tauglichen Weg ge bastelt und so konnte ich diesen Ausflug sehr genießen.

Ich möchte hier überhaupt nicht viele Worte über die Eindrücke verlieren, sondern lasse einfach die Bilder für sich sprechen. Ich war auf jeden Fall sehr beeindruckt und hätte den ganzen Tag hier verweilen können.

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Ursprünglich hatte ich gedacht, ich würde nach diesem Ausflug noch etwas im Ort bleiben, doch ich fühlte mich so ausgelaugt und fertig, dass ich Louis bat mich zum Zeltplatz zu bringen. Trotz nicht vorhandener Kommunikation mit Worten bekamen wir das super hin.

An Zeltplatz hockte ich mich noch etwas in den Schatten und wollte Bilder sortieren, doch so recht in Schwung kam ich damit nicht. Ich schaffte es immerhin noch Fotos von Kolibris zu machen – wie das weis ich schon nicht mehr. Denn ich zog mich dann schnell ins Zelt zurück, schlief ein und da begann meine fast 3 tägige Leidensgeschichte. Dass ich nicht besonders wehleidig bin, kann ich nicht behaupten, doch das was ich in dieser Nacht mitmachte war nicht mehr schön. Ich fühlte mich mehr als Ehlend.

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Da störte es mich auch sehr wie man in Südamerika sein Geschäft zu erledigen hat, denn hier landet das verwendete Papier nicht in der Schüssel, sondern man muss es in ein Eimerchen neben der Toilette schmeißen. Doch irgendwann ist so ein Behältnis halt voll. Nö, das ist nicht so toll.

 

Südamerika (2009) – Argentinien – 08. Tag – Argentinischer Teil von Iguacú

Um zum Wasserfall auf der argentinischen Seite zu gelangen, standen heute einige Zollformalitäten ins Haus. Dieser Umstand und weil wir vor den größten Touristenströmen bei Iguazú ankommen wollte, hiess es etwas früher aufzustehen. Dieses frühe Aufstehen fiel zwar nicht leicht, doch wie sich beim Aufenthalt am Wasserfall zeigt, war es was das Licht, die Tiere und den Ansturm betraf eine wahrlich gute Sache.

Eigentlich hatte ich gedacht ich müsse hier heftigste über die Zollformalitäten der Brasilianer oder der Argentinier schimpfen, doch rutschten wir so zügig hindurch, dass wir noch vor der offiziellen Öffnung des Parks vor dessen Toren standen.

Nachdem die Tickets erstanden und eine kurze Absprache des Ablaufs des Besuches erfolgt war, begannen wir die Fälle zu erkunden.

Die Sage

Erzählungen der Caingangues-Indianer zufolge sandte der Götterkönig Tupá seinen Sohn, M’Boi, den Schlangengott, damit er über den Volksstamm wache. M’Boi lebte im Paraná-Fluß. Der Häuptling des Stammes, Igobi, hatte seine bildhübsche Tochter Naipi dem Gott M’Boi versprochen, der sich unsterblich in sie verliebt hatte. Unglücklicherweise war aber ein Stammeskrieger, Tarobá, der Geliebte Naipis. Am Hochzeitstag M’Bois Naipis flohen daher letztere und ihr Geliebter Tarobá mit einem Kanu über den Fluß. Maisalkohol hatte die Stammesbrüder in einen Rauschzustand versetzt, so daß sie die beiden nicht bemerkten. Bloß M’Boi erwachte vom Geräusch der aufs Wasser schlagenden Ruder und ließ, fuchsteufelswild über den Betrug, durch einen kraftvollen Schwanzschlag eine Schlucht entstehen, in die das Liebespaar hineinstürzte. Naipi wurde in einen Felsblock am Fuß der Wasserfälle verwandelt und ist so ständig der Gewalt des Flusses ausgesetzt. Tarobá ist ein die Fälle überragender Palmbaum geworden, der bis in alle Ewigkeit seine große Liebe betrachten muß, ohne zu ihr gelangen zu können.

Unter besagter Palme verbirgt sich eine Höhle, in der sich M’Boi versteckt hält und sich am Unglück der Liebenden ergötzt. Kein feiner Zug … Seine Schadenfreude und sein Lachen werden jedoch durch den Lärm der herabstürzenden Wassermassen übertönt. Die Palme ist eindeutig zu erkennen, den Felsen erahnt man bloß.
(Quelle: interconnections)

Zu Beginn beliefen wir jenen Wanderweg, der oberhalb der Fälle entlang führte. Nachdem der erste Aussichtspunkt erreicht war bot sich mir ein optisches Highlight nach dem anderen. Ich wusste zumeist nicht, wo ich zuerst hinschauen soll.

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Eine wirkliche Besonderheit sind die Vögel Namens „Greis-Segler„. Sie haben sich hier einen ganz besonderen Ort zum nisten heraus gesucht, nämlich hinter den Wasserfällen. Das bedeutete, dass wenn sie zu ihren Nestern wollen oder es verlassen, sie todesmutig durch die gewaltigen Wände aus Wasser fliegen müssen. Selbst die Jungvögel müssen bei ihren ersten Flugversuchen dieses Wagnis auf sich nehmen. Das zu beobachten war wahrlich atemberaubend.

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Segler die nicht unter dem Wasserfall leben

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Segler vor dem Durchstoßen des Wasserfalls

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Später am Nachmittag fuhren wir mit einer kleinen Bahn zum „Garganta del Diablo“. Hätte ich geahnt wie gewaltig und toll dieser Wasserfall ist hätte ich sicherlich nicht so lange auf dem Steg herumgetrödelt, der über den Fluß gebaut worden war. Dieses Schauspiel mit Worten zu beschreiben ist eigentlich nicht möglich und daher lass ich die Bilder sprechen.

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Garganta del Diablo

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Südamerika (2009) – Brasilien – 06. Tag – Ein ultimativer Reisetag (12.08.2009)

Dies war ein Tag, so voll von Eindrücken, dass es sich auch hier mit einer wirklich grossen Anzahl an Bildern bemerkbar macht.

So unterschiedlich die verschiedenen Stationen dieses Tages auch waren, keine war weniger Eindrucksvoll. Wir begannen den Tag mit dem Besuch eines Vogelparks. Dieser hatte ursprünglich als Pflegestation begonnen und sich schließlich zu einem sehr eindrucksvollen Gelände entwickelt, auf dem der Besucher eine sehr bunte Vogelwelt zu bestaunen. Es gab zwar auch normale Voliere, doch die großen konnten durchlaufen werden und ich kam den Tieren aufregend nahe.

Auch wenn es nicht leicht ist hier eine Besonderheit herauszustreichen, sind es dann für mich die Kolibris. Diese kleinen Flitzer begeisterten mich wirklich sehr. Bei meinen Versuchen sie auf ein Bild zu bannen, musste ich immer wieder kleine Pausen einlegen und ruhige, sich nicht bewegende Blumen fotografieren, um wieder etwas Ruhe zu empfinden.

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Nach dem Besuch des Vogelparks gab es erst einmal eine kleine Stärkung am Fahrzeug, während dessen ich die herrlichen Bilder etwas verarbeitet. Ahnen was mir anschliessend bevorstehen würde konnte ich jetzt wahrlich nicht. Ich hatte nur eine schwache Vorstellung was ich sehen würde doch wie grandios die Wasserfälle von Iguaçu sein würden war nicht möglich. Selbst jetzt wo ich die Bilder sehe, bin ich jedes Mal überwältigt.

Infos zu Iguaçu gibt es hier : http://de.wikipedia.org/wiki/Igua%C3%A7u

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Oh, wie lecker war dieser Abend und diese Aussage bezieht sich nicht nur auf das Essen. Die Tanzveranstaltung mit Buffet rundete diesen eindrucksvollen Tag aufs trefflichste ab.

Die Veranstaltung begann damit, dass ein grandioses Buffet bereitgestellt worden war, bei dem für jeden Geschmack etwas gefunden wurde und zur Völlerei verleitete. Es war aber auch zu lecker.

Dem Mahl folgte der Show-Teil. Hier wurde eine Reise durch Musik, Tänze und Trachten Südamerika unternommen.

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