Japan – Was essen die Japaner überhaupt? z.B. Tempura

Tempura ist die japanische Variante verschiedene Gemüse und auch Fischprodukte zu frittieren.

Der Teig wird aus Tempuamehl (Reismehl), Ei und Eiswasser zubereitet und in heißem Öl ausgebacken.

Tempura kann man aller Orten bekommen, doch wie überall gibt es auch hier große Qualitätsunterschiede. Ich hatte das große Glück sehr exquisites Tempura genießen zu dürfen.

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Japan (2015) – Kanazawa – Ein kleiner Streifzug

Japan (2015) - KanazawaKanazawa, die größte Stadt der Region und auch „klein – Kyoto“  genannt, schien wirklich interessant zu werden, denn es sollte Allerlei zu sehen geben. So ließen wir den ersten Tag auf uns zukommen und begannen mit einer kleinen Erkundung.

Was den Ausflug durch die Stadt angenehm machte, war die Tatsache, dass es zum Einen einen herrlich günstigen Tages – Fahrschein für so genannte „Loop – Busse“ gab. Diese Loop – Busse fahren eine feste Strecke im Stadtgebiet ab und man konnte nach eigenen Wünschen zu – und aussteigen.

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Japan (2015) – Wajima – Der Morgenmarkt

Japan (2015) - WajimaWajima und das ganze Umland gefielen mir ausgesprochen gut und ich muss sagen, dass dies für mich bislang (bei all meinen Reisen) das Gebiet bildet, welches mir vom ersten Moment an gefiel.

Dies lag sicherlich an den, bereits erwähnten,  schönen schwarzen Dachpfannen, aber auch der Tatsache, dass die Orte so harmonisch wirkten und nicht so wild zusammengewürfelt, was die diversen Baustile anging.

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Japan (2016) – Lucky Bag

Japan (2016) - Lucky BagEin besonderes Phänomen sind die sogenannten „Lucky Bag“ in Japan, welche ganze Heerscharen an Menschen zum Jahresbeginn mobilisieren.

Wir würden eine „Lucky Bag“ wohl Wundertüte nennen. So nannten sich auf jeden Fall diese kleinen Tüten in meiner Kindheit, bei denen man nicht wirklich wusste,  was man beim Erwerb dieser Tüten bekam und sich überraschen ließ, wenn man sie erwartungsvoll öffnete.

Genauso funktioniert es mit den „Lucky Bag“.

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Japan (2015) – Wajima – Besuch des Sōji-ji

Japan (2015) - SoojijiHeute stand der Besuch eines alt-ehrwürdigen Tempels auf der Liste unserer Ausflugsziele.

Dafür hieß es wieder den lokalen Bus besteigen und sich rund 30 Minuten durch die Landschaft fahren zu lassen. Da mir diese Region wirklich gut gefiel, besonders die Häuser, bedauerte ich diesen Umstand wahrlich nicht. Lediglich war es, wie immer, etwas schade, dass man nicht einfach anhalten konnte, um sich das Ein oder Andere aus der Ferne (oder Nähe ) hätte ansehen zu können.

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Japan (2015) – Das Model-Shooting

Wie man sich denken kann, war es notwendig das ein oder andere Mal ein Fotogeschäft aufzusuchen. Dabei ergab sich einmal die Möglichkeit nicht nur die ganze Bandbreite an Objektiven für meinen Fotoapparat auszuprobieren, sondern ich durfte auch ein Model fotografieren.

Auch wenn die Bilder ein herausragendes Beispiel für Model-Fotografie sind, so kann man hier durchaus ein Beispiel sehen, wie sich japanische Frauen schminken. Diese Junge Dame hatte zwar ein wenig ihren eigenen Stil, doch trägt sie Kontaktlinsen zur Vergrößerung der Augen und ein Rouge was so aufgebracht wird, wie nachdem man geheult hat. Das wird als besonders schön empfunden.

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Japan (2015) – Wajima – Beleuchtetes Reisfeld

Japan (2015) - Wajima - ReisfelderMit Wajima haben wir die Pazifik-Küste Japans hinter uns gelassen und befinden uns genau auf der anderen Seite, nämlich der des Japanischen Meeres.

Die Fahrt nach Wajima war wahrlich eine lange Fahrt, doch schon als wir die Region erreichten, merkte ich, dass hier alles irgendwie anders aussieht. Dieser Eindruck bezog sich dabei weniger auf die Landschaft, als auf die Häuser und Dörfer. Sie sahen alle so aufgeräumt und hübsch auf. Besonders fielen mir die Hausdächer ins Auge, denn diese hatten durchgängig schöne schwarz glänzende Dachpfannen. Dass diese Pfannen durchaus trickreich waren, lernte ich während des Aufenthalts.

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Japan (2015) – Kumano – Kumano Nachi-Taisha

Japan (2015) - NachiWie fast alle besuchten Ziele, stand am Anfang ein Foto, welches ich im Internet gefunden hatte.

In diesem Fall war es ein Foto von einem wunderbaren und beeindruckend hohen Wasserfall. Mir war sogleich klar, dass ich diesen Ort besuchen möchte und so wurde er in unsere Reiseroute eingebaut.

Erneut wurde der eigentliche Ort, nämlich Nachi, nicht der Ort in dem wir unsere Unterkunft bezogen, sondern ein Ort in der Nähe namens Shingū. Hier waren die Voraussetzungen für unsere Weiterreise besser, als von Nachi.

So stand auch hier erst einmal Morgens eine Fahrt mit den öffentlichen Transportmitteln an. Den Anfang bildete der lokale Zug,  und anschließend folgte noch eine kurze Busfahrt.

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