Japan (2015) – Das Model-Shooting

Wie man sich denken kann, war es notwendig das ein oder andere Mal ein Fotogeschäft aufzusuchen. Dabei ergab sich einmal die Möglichkeit nicht nur die ganze Bandbreite an Objektiven für meinen Fotoapparat auszuprobieren, sondern ich durfte auch ein Model fotografieren.

Auch wenn die Bilder ein herausragendes Beispiel für Model-Fotografie sind, so kann man hier durchaus ein Beispiel sehen, wie sich japanische Frauen schminken. Diese Junge Dame hatte zwar ein wenig ihren eigenen Stil, doch trägt sie Kontaktlinsen zur Vergrößerung der Augen und ein Rouge was so aufgebracht wird, wie nachdem man geheult hat. Das wird als besonders schön empfunden.

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Japan (2015) – Wajima – Beleuchtetes Reisfeld

Japan (2015) - Wajima - ReisfelderMit Wajima haben wir die Pazifik-Küste Japans hinter uns gelassen und befinden uns genau auf der anderen Seite, nämlich der des Japanischen Meeres.

Die Fahrt nach Wajima war wahrlich eine lange Fahrt, doch schon als wir die Region erreichten, merkte ich, dass hier alles irgendwie anders aussieht. Dieser Eindruck bezog sich dabei weniger auf die Landschaft, als auf die Häuser und Dörfer. Sie sahen alle so aufgeräumt und hübsch auf. Besonders fielen mir die Hausdächer ins Auge, denn diese hatten durchgängig schöne schwarz glänzende Dachpfannen. Dass diese Pfannen durchaus trickreich waren, lernte ich während des Aufenthalts.

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Japan (2015) – Kumano – Kumano Nachi-Taisha

Japan (2015) - NachiWie fast alle besuchten Ziele, stand am Anfang ein Foto, welches ich im Internet gefunden hatte.

In diesem Fall war es ein Foto von einem wunderbaren und beeindruckend hohen Wasserfall. Mir war sogleich klar, dass ich diesen Ort besuchen möchte und so wurde er in unsere Reiseroute eingebaut.

Erneut wurde der eigentliche Ort, nämlich Nachi, nicht der Ort in dem wir unsere Unterkunft bezogen, sondern ein Ort in der Nähe namens Shingū. Hier waren die Voraussetzungen für unsere Weiterreise besser, als von Nachi.

So stand auch hier erst einmal Morgens eine Fahrt mit den öffentlichen Transportmitteln an. Den Anfang bildete der lokale Zug,  und anschließend folgte noch eine kurze Busfahrt.

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Japan (2015) – Kumano – Hart gekochte Eier

Japan (2015) - Yunomine OnsenEigentlich ist Kumano wirklich der perfekte Ort, um die ein oder andere Pilgerwanderung zu unternehmen. Diese Tatsache und die Verlockungen der sehr schönen Wege, hatte ich immer in meinem Kopf,  und trotzdem entschieden wir, dass dieser Tag kein Wandertag werden würde.

Am heutigen Tag teilten mir meine Knie mit, dass sie die letzte Wanderung nur  bedingt lustig fanden, doch dieses unangenehme Gefühl hielt sich in Grenzen.
Schlimmer war der Schmerz in meiner Ferse, als ich mich wirklich ordentlich vertreten hatte.

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Japan (2015) – Kumano – Eröffnung de Badesaison

Japan (2015) - Kumano - Kawayu OnsenAuch in Japan geht es auf den Winter zu, oder es sollte schon ordentlich Winter sein, wenngleich dieser Winteranfang wahrlich sehr moderat in diesem Jahr ausfällt.

So mag man sich nun wundern, warum jetzt die Badesaison beginnt, denn dies müsste doch im Frühling sein. Doch ich lernte,  hier in Kumano beginnt die Badesaison im Winter.

Dabei meine ich ausdrücklich die Badesaison „draußen unter freiem Himmel“ und nicht irgendwo in einem Gebäude.

Wenn nun die Verwirrung komplett sein sollte,  hier nun die Auflösung:

Ich befand mich in einem Gebiet mit heißen Quellen und somit mit div. Onsen  –  Angeboten.

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Japan (2015) – Kumano – Die Wanderung

Japan (2015) - Kumano - WanderungWährend Kōya-san das Zentrum des Buddhismus bildet, ist Kumano das Zentrum des Shintoismus.

Shinto ist die älteste Religion, die in Japan praktiziert wird und zeichnet sich durch seine Gottheiten, die sich sowohl als Mensch, Tier oder Gegenstand darstellen, aus.

Ich war gespannt, ob sich dieses religiöse Zentrum hier in Kumano ebenso präsentierte, wie der Buddhismus in Kōya-san.

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Japan (2015) – Kii-Tanabe – Flohmarkt

Japan (2015) - Kii-TanabeHeute war eigentlich einer von diesen diversen „Fahr-Tagen“, die uns zum nächsten Ort brachten.

Wir stimmten die Fahrt derart ab, dass wir so am Ziel ankamen, um gleich im nächsten Hotel einzuschenken. So ergab sich für uns die Möglichkeit,  etwas den Strand von Kii-Tanabe genießen zu können .

Wir verließen also unsere Unterkunft, deponierten aber noch unser Gepäck dort, und machten uns auf in Richtung Strand, welcher etwa sagenhafte 100 Meter entfernt lag.

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Japan (2015) – Shirahama – Felsenküste

Japan (2015) - Engetsu-tōNun lag Koya-san,  samt seiner Geschichte seinen beeindruckenden Orten, hinter uns, und ich war wirklich gespannt, wie es weitergehen würde.

Nun mussten wir uns ein wenig den Transportbedingungen unterwerfen, da wir ja mit öffentlichen Transportmitteln unterwegs waren;
Deshalb ging es nicht auf direktem Wege zu unserem nächsten großen Ziel, sondern über einen Zwischenaufenthalt, den wir natürlich mit dem Besuch einer anderen Sehenswürdigkeit der Region verbanden.

Wir hatten uns, in einem kleinen Ort namens Kii-Tanabe,  unsere Unterkunft gesucht. Mehr als dies hatte dieser Ort nicht zu bieten, wenngleich er wirklich sehr nett war,  und man allerlei Aufwand betrieben hatte, die Hauptstraße hübsch herzurichten. Aber gab es etliche Bäckereien.

In anderen Orten war in den Auslagen ein Hinweis zu finden, dass es „deutsches Brot gäbe“ , doch nicht hier. Hier gab es eine dänische Bäckerei mit dänischen Brotspezialitäten. Japan (2015) – Shirahama – Felsenküste weiterlesen

Japan (2015) – Koya-san – Waldfriedhof – Echt Pech

Japan (2015) - Koyasan - WaldfriedhofWir überlegten ernsthaft, was wir an diesem, unserem letzten, Tag in Kōya-san machen würden. Ich hatte jedoch einen eindeutigen Wunsch. Noch einmal  wollte Ich den Waldfriedhof beim Kobo Daishi Gobyo sehen, denn wir hatten irgendwo in der Mitte mit unserem Besuch des Friedhofs begonnen. Nun aber wollte ich  unbedingt auch den Rest sehen, denn meine Eindrücke waren so tief, dass ich sie nochmals genießen würde.

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